Träumen ist erlaubt
Geboren in den 80ern, das innere Kind bewahrt.
Steffen Vogt hat einen Weg eingeschlagen, der alles andere als geradlinig verlief. Nach einer Ausbildung zum Elektriker holte er das Abitur nach, studierte Geographie, wurde zum halb-professionellen Podcaster und sammelte umfassende Erfahrungen im Marketing. Heute ist er als Redakteur, Übersetzer und Texter im Online-Marketing tätig. Seine beruflichen Umwege sieht er inzwischen als wertvolle Erfahrungsschätze.
Schon in der zweiten Klasse begann seine Reise als Geschichtenerzähler. Anstatt eine Geschichte einfach nur nachzuerzählen, wie sie der Lehrer vorgab, brach Steffen bei der Hälfte ab und schrieb seine eigene Fortsetzung. Sein Klassenlehrer fand die Fortsetzung gelungen, doch die Note blieb eine Vier — ein Vorgeschmack auf einen freidenkerischen Weg, der ihn letztlich zum Schreiben bringen sollte.
Warum er schreibt
Schreiben begleitet ihn schon immer, und in den letzten Jahren drängten sich die Ideen nur so auf. Mit seinem Techno-Thriller Antinomie, angesiedelt zwischen den Werken von Schätzing, Eschbach und Crichton, hat er sein erstes Buch vollendet. Mit Quantulation ist im Juni 2026 ein Mystery-SciFi-Thriller erschienen, der die Grenzen zwischen Wissenschaft und Unerklärlichem auslotet.
Als langjähriger Trekkie schaut er gerne über den Horizont hinaus, und Physik hat ihn stets mehr fasziniert als Kunst. Beim Anblick des Sternenhimmels war er derjenige, der darunter lag und sich fragte: Gibt es da nicht noch mehr?
Steffens Geschichten beginnen oft mit einem Unglauben. Sie müssen so abwegig sein, dass sie fast unvorstellbar wirken, bevor den Lesenden klar wird, dass es eine Erklärung gibt — genau dann bringen sie ihm die größte Freude.
Der Austausch
Was ihn neben dem Schreiben am meisten erfüllt, ist der Austausch mit Gleichgesinnten und anderen Buchverrückten. Fragen, Gedanken, Kritik — alles willkommen.